Innovation bedeutet bei TEMSA nicht nur die Entwicklung neuer Technologien - sondern die Schaffung nachhaltiger Werte für jeden Kunden.
Innovation bedeutet bei TEMSA nicht nur Technologieentwicklung – sondern die Schaffung nachhaltiger Werte für jeden Kunden. Mit fast 60 Jahren Innovationsgeschichte positioniert TEMSA seine Produkte nicht nur als Transportmittel, sondern als Business-Tools, die Effizienz steigern, Sicherheit gewährleisten und nachhaltige Betriebsabläufe unterstützen.
TEMSA analysiert Nutzungsszenarien sorgfältig, um Bedürfnisse zu erkennen – auch solche, die Kunden noch nicht artikuliert haben.
Proaktive Entwicklung: TEMSA agiert vorausschauend statt reaktiv.
Nutzungsbasierte Innovation: Produkte basieren auf realen Betriebsdaten und Prozessanalysen.
Segmentbildungskompetenz: TEMSA hat in den letzten fünf Jahren 7 neue Modelle entwickelt – maßgeschneidert auf Markt- und Kundenbedürfnisse. Beispiel: Avenue Neo – ein kundenzentriertes Segment.

Prozessorientierte Innovation
Innovation bei TEMSA geht über Produktentwicklung hinaus.
Jede Verbesserung, die Serviceprozesse verkürzt, Sicherheit erhöht oder Bedienung vereinfacht, zählt als Innovation.
Von Batteriemanagementsystemen bis zu elektronischen Steuerplatinen – alle Technologien werden in-house von TEMSA-Ingenieuren entwickelt. Diese Fähigkeit ermöglicht regionale Anpassungen und schnelle Reaktion auf Kundenbedürfnisse.
Erfahrungsgetriebene Weiterentwicklung
Innovation bei TEMSA ist ein kontinuierlicher Transformationsprozess – gespeist durch die Erfahrungen von Mitarbeitenden und Nutzern.
Echtes Nutzerfeedback und Felddaten sind die Hauptquelle für Innovation.
Jede Verbesserung wirkt sich direkt auf die Leistung im Einsatz aus.
Mit über 10 Milliarden gefahrenen Kilometern haben TEMSA-Fahrzeuge ihre Zuverlässigkeit unter verschiedensten Bedingungen bewiesen – und verwandeln dieses Wissen in zukunftsfähige, kundenorientierte Mobilitätslösungen.